Der Boden, auf dem alles wächst.
Tokens, Farben, Typografie, Spacing — die Primitives, auf denen alle
Amaryllis-Interfaces stehen. Alles unten ist live aus
src/styles/global.css bezogen.
Fünf Grautöne — kein Pure-Black, kein Pure-White.
Ink trägt Text, Paper trägt alles. Die drei Zwischentöne geben Rhythmus ohne Material-Tiefe.
Eine Farbe pro Seite. Alle Rollen. Immer.
Die hier aufgeführten Werte sind Presets aus der Live-Site. Weitere Farben im gleichen Charakter (hell, saturiert, fluoreszierend) sind ausdrücklich erlaubt — siehe Eignungscheck darunter.
Eignungscheck für eine neue Akzentfarbe
- Ink-Text
#242424muss auf ihr klar lesbar sein (WCAG AA, ~16 px). - Als Marker-Gradient unter Glyphen darf der Kontrast nicht kippen — kräftige Mitteltöne funktionieren besser als Pastelle.
- Keine Pure-Primaries (
#FF0000,#0000FF). Der Look ist fluoreszierend, nicht CMYK-Basic. - Nicht zu dunkel — der Ink-Text müsste sonst zu Paper kippen und das System unruhig machen.
Neue DIN Variable — ein Font, alle Tonhöhen.
Zwei Achsen: wght (100–900) und wdth (25–150).
Display kondensiert und mittel-schwer, Body normal-breit.
Der Textmarker, der mitgeht.
<mark> rendert als linear-gradient in var(--accent) —
nur zwischen cap-height und baseline. Kein Line-Box-Balken. Kondensierte
Headline bleibt kondensiert auch im Marker, weil font: inherit.
H1 · line-height 0.95 stops: 22% / 82%
H2 · line-height 1.0 stops: 24% / 84%
Body · line-height 1.55 stops: 26% / 86%
Ruhig atmen, dann Punch setzen.
Container
max-width: 80rem (1280px)
Seiten-Padding clamp(1.25rem, 4vw, 4rem)
Rhythmus
Vertikale Abstände:
sm: 1.5rem
md: clamp(2rem, 4vw, 3.25rem)
lg: clamp(3rem, 7vw, 6rem)
Content-Breiten
Body 66ch · Lead 58ch
H1 20ch · H2 22ch
Bänder
Alle <Band>-Sections laufen edge-to-edge über die Viewport-Breite. Der Container darin begrenzt den Content.